
Nun zu meinem Maki Rezept für 4 Maki Rollen:
Für den Reis:
300g Sushi Reis
2 -3 El Reisessig
Für die Maki:
Nori Blätter
1 Karotte
1 kleine weiche Avocado
1/3 Gurke
ca. 4 Surimi-Sticks (Krabbenersatz)
Wasabi
Der Reis muss vorerst gut gewaschen werden. Dann kommt er bei uns in den Reiskocher (da mach` ich es mir einfach:-) ) und wird dort mit 3 cm Wasser bedeckt. Der Reiskocher wird eingeschaltet und sobald die Flüssigkeit verdampft ist, schaltet sich dieser automatisch auf Warmhalten. Dann stellt man den Reis beiseite und lässt ihn 10 min ruhen. Für perfekten Sushireis muss aber nun langsam der Essig unter gehoben werden und während dessen wird der Reis kühl gefächelt.
Nun werden Gemüse und Surimi in fingerbreite Stifte geschnitten.
Und schon kann es los gehen:
Auf einer Bambus Sushi Matte wird ein Nori Blatt ausgebreitet und der Reis bis auf 2-fingerbreit verteilt und fest angedrückt.
Nun wird Wasabi in der Mitte der Reisfläche waagrecht ganz dünn mit dem Zeigenfinger verteilt und darauf das Gemüse gelegt.
Hier für ein Futomaki (eine dicke Rolle): Avocado, Karotte, Gurke und Surimi.
Dann wird die Matte am vorderen Ende nach oben angehoben unter gleichmäßigem Druck gerollt.
Dabei mit die Füllung mit Mittel- und Ringfinger an seinem Platz halten.
Abschließend noch die fertige Rolle mit den Fingern unter Druck formen.
Nun kann die Rolle aus der Matte genommen, und mit einem scharfen angefeuchteten (damit nicht alles kleben bleibt) Messer in Stücke geschnitten werden.
Die restlichen Maki haben wir nach dem selben Prinzip nur mit Gurke, Avocado oder Surimis zu dünneren Rollen gemacht.
Fertig ist der Maki Zauber!